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Hundefutter aus Elchfleisch, was es alles gibt!

 

 

 

 


Elchsteak beim W:O:A 2005

Elch-Steak in WackenElch-Steak in Wacken
Ich war ehrlich überrascht, dass es beim Wacken Open Air 2005 einen Stand mit Elchfleisch gab. Aber bei der skandinavischen Beteiligung an Bands und Besuchern war das nicht verwunderlich. Ein paar Bilder aus Wacken gibt es hier.

 

 


Ein prähistorisches Rezept - Sanft gegarter Elch

Suche einen mittelgroßen Elch in deinem Garten, häute ihn und nimm' ihn aus, hebe die Nase zum Garnieren auf. Mach' draußen ein großes Lagerfeuer und brate den Elch einige Stunden am Spieß oder bis er braun ist. Sofort servieren. Reicht für einen kleinen Stamm.


Ein Riesen-Elch

Beton-Elch

Ein Elch aus Beton, der über eine Tonne wiegt.

© Thomas Friedhoff
 

Ein Witz-Elch

Ein Elch?!

Witz-Elch
 
© unbekannt

Ein Euro-Elch

Euro-Elch-Karikatur

Aus den Kieler Nachrichten am 15.09.2003 nach der negativen Abstimmung über die Einführung des Euro in Schweden.

Karikatur © tomiek

Aus den Kieler Nachrichten am 25.06.2001.

Karikatur © paulmichel

 
Merkel Kohl Elch-Karikatur

Alkhotaurus

Auch in das weite Feld der Rollenspiele hat der Elch schon seinen Weg gefunden. Zeratool (Martin) hat einen Alkhotaurus als Spielercharakter erfunden:

Der Alkhotaurus, ein Mischwesen aus Elch und Mensch.

Alkhotaurus

 

Zeichnung: © zeratool

Ein Badeelch

Badeelch
© unbekannt

Dr. Kurt Floericke beschreibt den Elch im Jahre 1920 so:

"Der plumpe Pferdeschädel mit der ungeheuerlichen Ramsnase, die kleinen, tückisch blinzelnden Schweinsaugen Schweinsaugen, die schlotternde, weichledrige Oberlippe, die ständig spielenden Eselsohren, die hässliche Halswamme mit dem langen Bart, das schwere Schaufelgeweih, der Kamelbuckel am Vorderrist, der giraffenartig steil abfallende Hinterrist, die hohen, weiß schimmernden Stelzenläufe und das winzige Stummelschwänzchen - dies alles vereinigt sich zu einem Bild, das vorsintflutlich, fremdartig und reckenhaft anmutet, den Forscher und Jäger im höchsten Grad fesselt, aber doch nicht eigentlich schön genannt werden kann."


So sahen die alten Römer den Elch

Cäsar berichtet in seinem "De bello gallico", dass es im Hercynischen Wald "Alces" gäbe. Der wissenschaftliche Name des Elches lautet heute immer noch so. In ihrem Aussehen und der bunten Färbung ihrer Felle seien sie den Ziegen ähnlich, aber sie hätten keine Hörner, und die Beine hätten keine Gelenke, und sie seien zudem viel größer als Ziegen. Deshalb könnten sie sich auch nicht hinlegen, um zu schlafen, sondern lehnten sich an Bäume. Fielen sie aber durch irgendeinen Zufall um, so könnten sie sich nicht wieder erheben. Wenn die Jäger nun aufgrund der Fährte feststellten, an welchen Bäumen die Elche auf diese Art zu ruhen pflegten, so unterwühlten sie entweder die Wurzeln oder sägten die Stämme an. Sobald sich die Tiere zum Schlafen anlehnten, stürzten die Bäume um und mit ihnen die Elche. Die obige Übersetzung ist sehr frei, wer die lateinische Fassung mit einer wortgetreuen Übersetzung lesen möchte, kann das hier tun.


Auch Astronomen lieben Elche

Der berühmte Astronom Tycho Brahe hielt einen zahmen Elch als Haustier. Bei einem Fest im Landskrona Schloss wurde der Elch vom vielen Bier so berauscht, dass er die Treppe hinunterfiel, sich das Bein brach und trotz der besten Pflege starb.


Witze

Zwei Österreicher gingen auf Elchjagd in Kanada. Sie mieteten ein Flugzeug, das sie in der Wildnis aussetzte. Der Pilot setzte die beiden ab und sagte zu ihnen: "Ich komme in einer Woche zurück. Und denkt daran, was wir abgemacht haben. Nur einen Elch. Das Flugzeug ist sonst zu schwer für diese kurze Startbahn." - "Klar," sagten die Österreicher, "das haben wir begriffen." Nach einer Woche kam der Pilot zurück, und wie nicht anders zu erwarten, die beiden Österreicher hatten zwei Elche erlegt. Der Pilot sagte: "He, ich sagte nur einen Elch. Den andern müßt ihr zurücklassen." - "Schau," sagte einer der beiden Österreicher, "der Pilot sagte uns das Gleiche letztes Jahr. Dann haben wir ihm ein großes Trinkgeld versprochen, bis er sich einverstanden erklärte, beide Elche zu transportieren." Die drei diskutierten noch eine Weile, bis der Pilot aufgab. Er dachte, was letztes Jahr möglich war, müßte wohl auch dieses Jahr glücken. Die beiden Elche wurden aufgeladen, die Österreicher und der Pilot setzten sich ins Flugzeug und der Pilot startete. Der Pilot beschleunigte und langsam wurde das Flugzeug schneller. Endlich kamen die Räder vom Boden weg, 1 Meter,... 2 Meter, ... 3 Meter, die ersten Bäume tauchten auf, der Pilot schaffte es über die ersten Bäume zu kommen; doch dann kamen höhere, das Flugzeug streifte die Wipfel und stürzte ab. Die beiden Österreicher kletterten mit ängstlichem Blick aus dem Wrack. Einer der Österreicher schaute den andern an und fragte: "Wo in Gottes Namen sind wir?" Der andere schaute sich um und antwortete: "Ungefähr zehn Meter weiter als letztes Jahr."


Folgen des Beginns der Jagdsaison

Einem Börsenmakler zufolge hat der Beginn der Jagdsaison in Schweden eine verheerende Wirkung auf den schwedischen Börsenmarkt "Keiner ist da. Vielleicht jagen sie Elche oder was anderes, aber sie sind auf jeden Fall nicht in der Börse". Dass die herbstliche Jagd nicht nur für die Elche gefährlich ist, schildert Thomas Borchert sehr anschaulich in diesem Artikel.


Warnung in der Paarungszeit

Warnung vor Brunft-Verkehr

In dem Dorf Kakuåsen in Jämtland/Nordschweden hat eine gut meinende Seele ein Warnschild erfunden, das die Autofahrer vor allzu wilden Elchen in der Paarungszeit warnen soll.

© unbekannt
 


Der Elch in der Armee

Um das Jahr 1700 experimentierte die schwedische Kavallerie mit dem Elch als "Schlachtross". Elche sind ausdauernder und besser für schwieriges Gelände geeignet als Pferde. Man erwartete außerdem, dass die gegnerische Armee bei dem Anblick der Elche erstarren würden, weil sie vermutlich noch nie einen Elch gesehen hätten. Elche lassen sich genauso gut reiten und ausbilden wie Pferde. Aber erstens sind Elche schlau und zweitens hörten sie nicht auf vor dem Lärm gegnerischen Artillerie, Musketen, Piken und anderen Waffen davon zu laufen.


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 © Maren und Uwe Kamke 2000-2018

 

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